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<pre>Erste Entwicklungen in diese Richtung waren bereits am Samstag sichtbar: Kapitän Diego Benaglio, der in Wolfsburg acht Jahre lang als unantastbar galt, musste auf der Bank Platz nehmen. Seine Rolle im Tor nahm Koen Casteels — aller Wahrscheinlichkeit nach Wolfsburgs Torhüter der Zukunft – ein.  <p> Eine Situation, die sich am kommenden Wochenende sogar noch verschärfen könnte. Gegner ist Bayer Leverkusen. Die Werkself steht ebenfalls mit dem Rücken zur Wand, wie zehn Punkte aus acht Spielen und Rang elf belegen.  <p>  Kurz nach der Halbzeit erhöhte Robert Lewandowski per Elfmeter auf 3:0. Dieser resultierte aus einem Videobeweis, nachdem Charles Aranguiz den Polen im Strafraum umriss. Die Werkself hatte zwar in der gesamten Partie immer wieder gute Einschussmöglichkeiten, der Mannschaft von Heiko Herrlich gelang mit dem 1:3 in der 65. Minute durch Admir Mehmedi nur mehr Ergebniskosmetik. <p> Im Gesamt-Klassement nach 25 Spieltagen sieht es allerdings deutlich schlechter aus. Der Malus aus der Nouri-Ã„ra macht sich noch immer bemerkbar, da Werder immer noch ganz nah am Abgrund taumelt. <p>  Werders Stürmer Max Kruse ist davon überzeugt, dass dies gelingen wird: „Wenn wir in den nächsten Wochen diese Leistung von heute auf den Platz bringen, haben wir mit dem Abstieg bald nichts mehr zu tun.“  </pre>


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<pre>Bis zur Winterpause verbleibt den VfL-Profis allerdings noch etwas Zeit, um die Vereinsverantwortlichen milde zu stimmen.  <p> Diese schöne Rechnung wird allerdings von der bedauerlichen Tatsache getrübt, dass es für eine solche Entwicklung eben den besagten Dreier in der Fremde braucht — und eine derart üppige Ausbeute war den Rautenträgern in keinem der letzten 14 Auswärtsspiele vergönnt.  <p>  Nach nunmehr sechs ungeschlagenen Ligaspielen in Serie scheint diesbezüglich vorerst aber keine Gefahr zu bestehen — zumal sich der Revier-Klub beim VfL Wolfsburg wettbewerbsübergreifend sogar schon zum zehnten Mal in Folge mit einer zählbaren Beute ausgestattet hat. <p> Noch dazu, weil es für einen solchen auch Tore braucht, die der VfB aber zumeist nicht erzielt. <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Dass in der Transferbilanz aktuell ein Plus von fast zehn Millionen Euro zu Buche schlägt, scheint so gar nicht zu den neuen Herausforderungen zu passen: Noch bleibt ja aber bis Ende August Zeit, um auf den internationalen Märkten ein weiteres Mal auf Beutezug zu gehen.  <p> Es folgte in Last-Minute-2:2 in Hoffenheim zum Liga-Auftakt und „nach dem Sieg gegen Dortmund hat die Mannschaft dann endgültig gemerkt: Okay, es funktioniert“, so Hasenhüttl. „Aber es steckt jedes Mal aufs Neue viel Aufwand dahinter. Das ist alles harte Arbeit.“  <p>  Hier agiert Leipzig unter Hasenhüttl mit noch aggressiverem Pressing als es unter Ralf Rangnick der Fall war. Damit wird der Gegner schon früh unter Druck gesetzt. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass beide Mannschaften auf Sieg spielen werden und sich dadurch — auch aufgrund, dass beiden nicht mehr die Angst vor dem Abstieg im Nacken sitzt — ein unterhaltsames Spiel mit einigen Toren ergeben könnte. <p>  Wagner stimmt zu: „Das bringt uns null aus dem Takt, wir sind gefestigt.“  </pre>


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<pre> Brisantes Duell im Schwabenländle! Der VfB Stuttgart steht am Samstagabend (18:30 Uhr) im letzten Spiel des Jahres unter großem Druck: gegen Vizemeister und Pokalsieger VfL Wolfsburg muss ein Sieg her, wollen die Schwaben die Winterpause nicht auf dem letzten Tabellenplatz verbringen.  <p> Doch natürlich ist es nicht nur die Arbeit des Trainers, die für den besten Saisonstart seit 1971 gesorgt hat. Da ist zum Beispiel ein Ralf Fährmann, der nach dem 1:0-Erfolg beim Hamburger SV bereits 408 Pflichtspiel-Minuten ohne Gegentor war und durch eine sehr sattelfeste Abwehr unterstützt wird.   <p> Wenngleich die drei Spiele währende Siegesserie am vergangenen Freitag zu Ende ging, zeigten sich die Bremer nach dem 1:1 in der BayArena hocherfreut. Kein Wunder, hatten sich die Werderaner doch endlich einmal selbst für eine gute Leistung belohnt. <p>  Im Verlauf der besten Saison der Vereinsgeschichte hatte dieser Erfolg aus Sicht der TSG für das ultimative Sahnehäubchen gesorgt. Das anstehende Wiedersehen soll nun den Beweis erbringen, dass das Team auch dauerhaft zu Auftritten auf Augenhöhe in der Lage ist.  <p> Das könnte sich aber diesmal ändern, denn aktuell ist Werder gut bei Schuss und auch die Frankfurter sind stets für Tore gut, sodass durchaus mit einigen Treffern zu rechnen ist.  </pre>


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<pre> Selbst ein Punktgewinn scheint für die Schwaben gegen Werder momentan außer Reichweite.  <p> Jedoch sind die damaligen Hoffenheim-Mannschaften mit der aktuellen nicht einmal ansatzweise zu vergleichen, weshalb viele mit einem Hoffenheim-Heimsieg rechnen. Es wäre der erste über Bremen seit August 2010. Damals gab es ein 4:1.  <p>  „Die Mannschaft zeigt eine positive Entwicklung. Es war ein ordentliches Auswärtsspiel von uns“, zeigte sich Meier daher im Großen und Ganzen zufrieden. <p>  Die Schlinge wird immer enger. Ob Darmstadt-Coach Torsten Frings als „Trainer-Houdini“ in die Geschichte eingehen wird und die 98er aus dieser misslichen Lage noch befreien kann, wird immer mehr bezweifelt. „Was sollen wir machen – das Fußballspielen einstellen?“, fragte Frings gereizt.  <p> Als Erfolgsgarant erweist sich wie schon im Vorjahr die ungemein treffsichere Offensive. Auf 12 Tore bringen es Seferovic und Co. nach den ersten fünf Spieltagen, was momentan lediglich von den beiden Spitzenreitern Borussia Dortmund und Bayern München übertroffen wird.  </pre>


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